Wasserbomben-Parcour

Mit Wasserbomben kann man immer viel Spaß haben – ob man sie einfach nur wirft oder in Spiele einbaut. Hier zeigen wir Euch drei spannende Spielvariationen mit den explosiven Ballons.

Ihr braucht:

  • Wasserbomben
  • Parcour-Geräte, z.B. Leiter, Seil, Brett, Baumstamm, Ball, etc.

Vorbereitung

  1. Baut einen Parcour auf, z.B.
    • etwas, über das man steigen muss, wie Baumstamm, Hocker
    • etwas, unter dem man durch muss, z.B. Leiter, Seil, das auf Brusthöhe gespannt ist
    • etwas zum Balancieren, z.B. Brett, Steine
    • Aktion, z.B. Fußball, der ins Tor gekickt werden muss

  2. Füllt Wasserbomben, am einfachsten mit den selbstschließenden Ballon-Sträußen, gibt’s z.B. HIER bei Amazon

So wird’s gespielt:

Solo-Parcour

Die Spieler bekommen je eine Wasserbombe zwischen die Knie geklemmt und müssen den Parcour überwinden, ohne die Wasserbombe zu verlieren oder zum Zerplatzen zu bringen. 

Dabei haben nicht nur die Spieler, sondern auch die Zuschauer Spaß: Es ist gar nicht so einfach, unter einer Leiter durch zu kommen, ohne die Bombe  zu verlieren! Und auch das Kicken eines Balls mit zusammengepressten Knien ist schwieriger, als es sich anhört – und sieht urkomisch aus. Probiert es mal aus!

Partner-Parcour

Beim Partner-Parcour stehen sich zwei Kinder gegenüber, Stirn an Stirn, mit einer Wasserbombe dazwischen geklemmt. Zusammen müssen sie nun den Parcour überwinden, ohne die Bombe zu verlieren.

Hier darf der Parcour ruhig etwas leichter sein, da schon alleine die Aufgabe, die Wasserbombe zu retten, schwierig genug ist. Hilfreich ist es, sich an den Händen zu halten.

Heiße Kartoffel

Bei dieser Variante stehen sich je zwei Mitspieler gegenüber und zwar nur zwei Schritte voneinander entfernt. Jedes Paar bekommt eine Wasserbombe, die „heiße Kartoffel“, die nie länger als ein paar Sekunden in der Hand gehalten werden darf, da man sich sonst verbrennt. Die Spieler werfen sich die Wasserbombe immer gegenseitig zu  und nach jedem Wurf machen sie einen Schritt rückwärts, sodass sich der Abstand zwischen ihnen immer weiter vergrößert. Bei welchem Spieler zerplatzt die „Kartoffel“? Welches Team schafft den größten Abstand?

Resteverwertung

Wenn die Kinder keine Lust mehr auf Aufgaben haben, wird mit den restlichen, vorbereiteten Wasserbomben eine Wasserschlacht gemacht! Jeder gegen jeden!

TIPP:

Der Nachteil an Wasserbomben sind ja immer die Plastik-Fetzen, die danach im Garten verteilt herum liegen. Macht deshalb das Aufräumen zum Spiel:

Es gibt zwei Gruppen, die je eine Schüssel bekommen. Auf Kommando darf losgesammelt werden und wer am Ende die meisten Wasserbomben-Fetzen in seiner Schüssel hat, gewinnt!

Wir haben dieses Spiel im Rahmen unserer Wasser-Party eingesetzt.

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